Ist Bukarest das neue Berlin? Der Faktencheck!

Ich muss zugeben: Ich hatte keine wahnsinnig hohen Erwartungen an Bukarest. Die rumänische Hauptstadt hatte ganz nett gewirkt, als wir hier vor ein paar Jahren auf unserem Weg in die Ukraine Halt machten. Aber viel mehr eben auch nicht.

Doch Regel Nummer 1 beim Reisen heißt ja bekanntlich: Offen und unvoreingenommen bleiben! Und so liess ich mich vor kurzem auf die Einladung zum #experiencebucharest-Influencer-Treffen ein. Und siehe da: Ich war begeistert! Schon nach kurzer Zeit fühlte sich Bukarest an wie Berlin vor 15 Jahren, das Berlin, das ich damals geradezu verschlungen habe. Dieses Gefühl liess mich auch in den nächsten Tagen nicht mehr los. Und mich jeden Moment mehr Gefallen an der rumänischen Hauptstadt finden. Doch was ist es genau, dass Bukarest wie ein aus der Zeit gefallenes Berlin erscheinen lässt? Ich habe das mal genauer unter die Lupe genommen!

Bukarest

Bukarest vs. Berlin – Schöner Verfall

Als ich 2000 nach Berlin zog, stand im Grunde an jeder Ecke ein heruntergekommenes Haus oder eine leerstehende Fabrik. Diese Gebäude wurden damals zwischengenutzt und für Parties und Events zweckentfremdet. Bäume wuchsen aus Fenstern und von Dächern, Brachflächen wurden zu illegalen Biergärten umfunktioniert. Der Anblick hatte etwas Romantisches – für jenen Betrachter, der sich darauf einliess.

Nie hätte man damals gedacht, wie schnell sich Berlin einmal verändern würde. Und ich persönlich vermisse heutzutage oft gerade dieses Unfertige, das Berlin für mich damals mit ausgemacht hat. Besonders die ersten Nachwendebauprojekte im krassen Kontrast zu den vielen Ruinen und Brachflächen strahlten für mich ein Gefühl aus von ‚Alles ist möglich‘.

In Bukarest habe ich genau diese Orte gefunden, die es in Berlin heute nicht mehr gibt. Als hätte sich dort das Thema Kommunismus erst viel später erledigt. Der wahre Grund: Rumänien hatte eben nicht wie die DDR einen finanzkräftigen Bruderstaat, der mal eben alle Umwälzungen hin zum Kapitalismus finanziert hat. Daher dauert der Umbau in eine neue Gesellschaft dort einfach bis heute an, und das zeigt sich eben auch architektonisch.

Bukarest - Kontraste

Ein anschauliches Beispiel für die Kontraste Bukarests: Im Vordergrund ein Hotel mit toller Architektur, komplett restauriert. Im Hintergrund ein Hochhaus im Zerfall, da die Wohnungen nach dem Kommunismus in Privateigentum verwandelt wurden und nie festgelegt wurde, wer sich um den Gesamtzustand des Hauses kümmert. Die Folge: Das seit zwei Jahren sanierte Hotel darf noch immer nicht eröffnen…

Hinzu kommen wirklich schöne Gebäude aus der Zeit als Bukarest als das Paris des Ostens galt sowie beeindruckende Kirchen unterschiedlicher Strömungen und Epochen. Sehr gut lassen sich die Kontraste der rumänischen Hauptstadt bei der City of Contrasts Tour verstehen. Hier ist man auf dem Fahrrad unterwegs und bekommt so noch mal ganz andere Einblicke.

Bukarest - Stadt der Kontraste

Bukarest vs. Berlin – Street Art

Es gibt ja vermutlich nur wenige Städte, die so von unten bis oben vollgemalt sind wie Berlin. Muss man mögen, zumal ja auch nicht alles wirklich Streetart ist, sondern vieles auch einfach nur Geschmiere. Bukarest jedenfalls steht der deutschen Hauptstadt in nicht viel nach, wenn es an Kunst (und Geschmiere) im öffentlichen Raum geht. Natürlich kommen den Künstlern die oben genannten Abbruchhäuser und Brachen hierbei zu Gute.

Bukarest Street Art

Was man in Bukarest heute viel sieht, erinnert ebenfalls an ein Berlin vor einigen Jahren: Street Art mit Messages. Denn in vielen der Tags, Zeichnungen, Grafitti oder Scherenschnitte stecken ganz klare Aussagen zu Alltag, Kultur und Politik der Rumänen. Wer kein Street-Art-Experte ist, der sollte sich der Alternative Tour anschließen, die einem anhand vieler kleiner und großer Kunstwerke im Detail erklärt, was diese versteckten Botschaften sind. Viele der Dinge, die man hier lernt, lassen sich universell auch auf andere Städte anwenden. Andere beziehen sich ganz spezifisch auf Rumänien, wodurch man dann noch eine Menge über die Geschichte des Landes und seiner Hauptstadt erfährt.

Bukarest Street Art

Eine eher weniger subtile Message…

Bukarest Street Art

Mein Lieblings-Piece: Der Laden hiess mal ‚Crsytal Cosmetics‘. Seitdem er pleite ist, haben sich Street Artists der Fassade angenommen! ;-)

Bukarest vs. Berlin – Kommunistische Vergangenheit

Gut, dieser Punkt gilt natürlich nur für die eine Hälfte Berlins, den Osten. Doch die vielen kommunistischen Bauten in Bukarest haben mich ständig an das Berlin erinnert, das ich zu Anfang meiner Zeit in Berlins Osten mit Staunen geradezu aufgesogen habe. Bei den pompösen Bauten im typischen kommunistischen Design mit viel Beton wie etwa der Paradestrasse Karl-Marx-Allee verlief bei mir die Grenze zwischen Bewunderung und Abscheu immer schon fließend. Nur eines ist klar: Ihrer Faszination entziehen konnte ich mich noch nie!

Bukarest Platz der Revolution

Bukarest – Platz der Revolution

Rumänien nahm ja unter all den sozialistischen Bruderstaaten in vielerlei Hinsicht eine Sonderrolle ein, von seiner relativen Unabhängigkeit von der Sowjetunion bis zur drastischen Hinrichtung des Präsidenten Ceaucescu vor laufenden Kameras – der mit Abstand krassesten Reaktion aller ex-kommunistischen Länder auf Jahrzehnte der Entbehrung.

Bukarest kommunistische Architektur

Bukarest – Kommunistische Architektur

Gerade der außergewöhnliche Despot Ceaucescu, dem die meisten Rumänen auch heute noch sehr skeptisch gegenüberstehen, ist verantwortlich für die größenwahnsinnigsten Bauten in Bukarest. Die Kommunismus-Tour bringt den Besucher an die wichtigsten Stationen dieser seltsamen Epoche Rumäniens. Einen großen Teil der Tour nimmt natürlich der gigantische Präsidentenpalast in Anspruch, der in Punkto Wahnwitz seinesgleichen sucht, und der gleich mit einer ganzen Reihe an Weltrekorden wie etwa dem größten Teppich der Welt (3000 Quadratmeter) aufwartet. Immer wenn man denkt, beeindruckender könne es nicht mehr werden, öffnet sich die Tür zu einem noch größeren Saal. Und selbst bei Verlassen des Gebäudes hat man lediglich die Hälfte gesehen. Denn unterirdisch ist der Palast tatsächlich noch größer!

Bukarest Parlamentspalast

Bukarest vs. Berlin – Essen aus allen Ecken der Welt

Immer schon war auch das gastronomische Angebot Berlins für mich ein überzeugendes Argument noch länger zu bleiben. Nichts, was es in Berlin nicht gäbe. Und alles noch dazu erschwinglich!

Tatsächlich ist es so, dass man auch in Bukarest heutzutage Restaurants aus vielen Ländern der Welt finden kann. Zwar sind vegetarische und vegane Angebote noch nicht ganz so häufig wie in der Veganer-Hauptstadt Berlin, doch auch hier wächst das Angebot ständig. Interessant ist in Bukarest jedoch auch der experimentelle Umgang der Rumänen mit ihren eigenen traditionellen Gerichten. Fusion hier, Neuauslegung da, eine wilde Mischung aus traditionell und modern im dritten Laden. Na, woran erinnert das? So sieht’s aus, schon wieder an Berlin. Nur, und da muss ich ganz offen sein: Traditionelle rumänische Küche hat der Berliner Küche einiges voraus!

Bukarest Essen

Bukarest – Gutes Essen ist nie weit!

Sehr empfehlen kann ich etwa Lulu’s Social Bistro , das den Gast schon beim Betreten in eine andere Welt entführt. An einer unscheinbaren Ecke der Stadt gelegen, fühlt man sich hier plötzlich wie in einem französischen Bohemien-Treffpunkt. Dazu gibt es eine Mischung aus traditioneller rumänischer Küche und experimentellen vegetarischen Alternativen, erlesene Weine und Leckeres vom riesigen Grill. All das macht das Lulu’s zu einem perfekten Ort für einen langen Nachmittag!

Auch toll gegessen habe ich im La Mama Centrul Vechi , direkt in der hübschen Altstadt gelegen. Hier geht es kulinarisch etwas traditioneller zu, was aber auch heisst, dass man zu den herzhaften, mitunter leicht scharfen Speisen auch gleich schon mal einen Schnaps serviert bekommt. Genau mein Ding!

Unbedingt probieren: Würfel aus Schweinefett mit frischen Zwiebeln – archaischer (und leckerer) wird’s nicht!

Bukarest vs. Berlin – Noch so ’ne Stadt, die nie schläft

Vermutlich kann man kein Nachtleben der Welt mit dem Berlins vergleichen. Aber es gibt doch zumindest Städte, die sehr weit von Berlins Partykultur entfernt sind und andere, die es ebenfalls verstehen zu feiern. Bukarest zählt definitiv zu letzteren. Und so kam besonders eines während meines Besuchs etwas zu kurz: schlafen…

Die Rumänen wissen nicht nur ein gutes Essen zu schätzen, sie sind auch danach noch sehr gesellige Menschen und – wie es scheint – einfach gerne draußen. Und so reiht sich in der Altstadt eine Bar an die andere, und alle sind allabendlich bis zum Rand mit ausgelassenen Menschen gefüllt. Zu späterer Stunde dann zieht man weiter in die Clubs, die sich in Bukarest in den letzten Jahren vermehren wie die Kaninchen. Und die mit ihren ungewöhnlichen Locations und der zusammengebastelten Optik eben auch wieder an die deutsche Hauptstadt erinnern.

Bukarest Sonnenuntergang

Bukarest – Wenn sich die Sonne verabschiedet, geht es erst richtig los!

Hier mal eine Idee, wie ein Abend von typischer rumänischer Wildheit so aussehen könnte: Zunächst sollte man in der Pura Vida Sky Bar bei einem kühlen Getränk den fantastischen Sonnenuntergang über den beeindruckenden Bauten der Altstadt bestaunen.

Bukarest Pura Vida Sky Bar

Bukarest Pura Vida Sky Bar

Von dort ist es nicht mehr weit zur Shoteria, die ihre Gäste – der Name lässt es bereits vermuten – mit leckeren und bisweilen ungewöhnlichen Shots verwöhnt. Hier kann man auch schon mal versuchsweise das Tanzbein schwingen. Loosen up: Die feierfreudigen Rumänen machen das auch gerne mal auf dem Tresen! Von dort geht es in einen Laden, der genau so auch in Berlin stehen könnte. Selbst der Name wäre dort adäquat: Kulturhaus. Auf mehreren Ebenen wird getrunken, Kunst ausgestellt und getanzt, im Hinterhof lässt es sich sehr gemütlich abhängen. Nächste Station dann ist das Expirat, das mit seiner Altholz-Ästhetik und seinen Food-Trucks an Berlins Open Air Clubs erinnert.

Bukarest Expirat Club

Bukarest Expirat Club

Und wer dann immer noch Energie hat, der kann noch weiterziehen in den Player Club. Dieser jedoch wäre so in Berlin nicht zu finden. Und gerade das macht dann wohl den Reiz dieses etwas gewöhnungsbedürftigen Ladens aus: Halbnackte Tänzerinnen auf Podesten, ein gigantischer Dancefloor mit wahnwitziger Lightshow, VIP Areas und gar nicht mal so gute Musik. Doch lasst es mich so sagen: Ich hatte dort eine Menge Spaß!

Bukarest vs. Berlin – Ungewöhnliche Ideen

Auch heute noch bin ich oft erstaunt über die unglaubliche Menge an kreativer Energie, die sich in Berlin bündelt. Brauche ich mal Inspiration, reicht schon ein halbstündiger Spaziergang durch meine Hoods Mitte und Wedding, um wieder auf neue Gedanken zu kommen.

Ein ähnliches Gefühl beschlich mich schon nach kurzer Zeit in Bukarest. Galerien, Umnutzungen, ungewöhnliche Konzepte – ich gewann den Eindruck, dass genau jetzt dort so viel Neues passiert wie vielleicht noch nie zuvor. Auch die Menschen, die ich kennenlernte, sprühten geradezu vor Ideen und Unternehmungdrang. Ein mitreißender, sehr positiver Vibe!

Ein Beispiel, eine Idee so simpel wie gut: ‚Bucharest is dancing in the street‘. Und genau darum geht es.

 

Bukarest - Dancing in the street

© Dontae’s fundraiser page

Tanzlehrer Dontae stellt sich mit einer großen Anlage in die Fußgängerzone und bringt den Passanten Tanzschritte bei. Anfangs sind diese noch etwas reserviert, doch nicht selten tanzen nach ein paar Stunden 500 Menschen gemeinsam ausgelassen in der Strasse. Mittendrin der unermüdliche Dontae. Woran erinnert das wohl? Also mich persönlich erinnert das von der Dynamik her sehr ans sonntägliche Karaoke-Singen im Mauerpark. Dazu kommt noch, dass weder Dante noch der Karaoke-Mann damit Geld verdienen. Und ist dieser Spirit, ohne die Aussicht auf Profit einfach nur Spaß zu haben, nicht extrem erfrischend?!

Bukarest vs Berlin – Na wat denn nu?!

Du hast es gemerkt: Viele meiner Punkte zeigen wie ähnlich Bukarest Berlin ist, aber: Einem Berlin, das es heute so gar nicht mehr gibt! Bukarest ist also im Grunde nicht das neue Berlin, sondern das alte. Doch was lernen wir daraus: Hin da, so lange wenigstens Bukarest noch cool ist!

Doch bei aller Ähnlichkeit zu Berlin, die ja sehr sympathisch ist, gibt es natürlich auch spezifische Dinge in Bukarest, mit denen die deutsche Hauptstadt nicht aufwarten kann. Und so ist die Stadt letztendlich auch für Besucher interessant, die mit der ganzen Berlin-Nostalgie vielleicht nicht so viel anfangen können.

Ein Beispiel dafür ist etwa die Rennstrecke von Ex-Rallye-Champion Titi Aur, nur eine halbe Stunde vom Stadtzentrum Bukarests entfernt. Hier lässt sich Nützliches mit wahrlich Aufregendem verbinden. Denn zunächst lernt man, wie man etwa aus einem Auto aussteigt, das sich überschlagen hat, oder mit dem Ausbrechen der Räder auf Glatteis umgeht. Um dann mit einem der Stunt-Fahrer auf zwei Reifen rumzucruisen oder in sehr schnellen Autos selbst ein paar Runden auf der Rennstrecke zu drehen. Eine tolle und lohnende Erfahrung!

Bukarest Rennstrecke Titi Aur

Bukarest – Rennstrecke Titi Aur

Wirklich interessant, und definitiv auch nicht in Berlin zu finden, ist die Geschichte von Vlad, dem Pfähler. Dieser grausame Typ, der seine Gegner mit immer neuen Foltermethoden quälte, diente als Vorlage der berühmten Vampirgeschichte von Bram Stoker und Verweise auf ihn lassen sich überall im Stadtbild Bukarests entdecken. Wer wirklich fasziniert ist von Dracula, der kann ab Bukarest auch einen Tagesausflug zum Schloss in den Karpaten machen, in dem der berühmteste Blutsauger aller Zeiten gelebt haben soll. Für diese Tour möchte ich Dir die unkonventionelle Tour-Company Romanian Friend ans Herz legen. Denn ich habe den Gründer getroffen und er macht mit seinen nachhaltigen, intelligent konzipierten Touren wirklich alles richtig!

Bukarest Statue Vlad der Pfähler

Bukarest – Statue von Vlad dem Pfähler

Gastfreundschaft: 5:0 für Bukarest

Ich kann es nicht unerwähnt lassen. Denn was einen Großteil meiner Faszination für die rumänische Hauptstadt ausgemacht hat, war die Natur der Rumänen. Ich habe sie als bescheidene, stolze und absolut liebenswürdige Menschen kennengelernt, denen viel daran gelegen ist, Bukarest sowie ganz Rumänien einer größeren Zahl Menschen schmackhaft zu machen. Und das hat bei mir auf jeden Fall geklappt!

Auch wenn mein Aufruf sicherlich zwecklos ist: Berliner, schneidet Euch ein Stückchen ab von der Freundlichkeit und der Gastfreundschaft der Rumänen! Nicht zuletzt von ihr inspiriert entstand mein Clip über die Beweggründe Vielreisender:

Unterkommen in Bukarest

Bukarest bietet für jeden Geldbeutel die passende Unterkunft. Wer über ein nicht so ein großes Budget verfügt und zudem noch Menschen aus aller Welt kennenlernen möchte, ist vermutlich im Podstel des sehr netten Engländers Daniel oder aber in einem der tollen Pura Vida Hostels des Tausendsassas Tudor gut aufgehoben. Etwas luxuriöser und gar nicht mal so viel teurer wohnt man etwa im Le Boutique Hotel Moxa, wo auch ich unterkommen durfte. Und wer es sich richtig gutgehen lassen möchte, der sollte sich vermutlich im Radisson Blu einbuchen, von wo aus man auch fussläufig in wenigen Minuten bei allen großen Sehenswürdigkeiten ist.

Ich wurde vom fantastischen Team von #experiencebucharest zu dieser Reise eingeladen. Bezahlt wurde meine Unterkunft, die meisten Mahlzeiten sowie viele leckere Getränke. An dieser Stelle danke für alles! Meine Meinung bleibt davon, wie immer, unangetastet.

 

Veröffentlicht von

Marco Buch ist Filmschaffender, Buchautor, Blogger, Weltreisender. Er ist ein neugieriger Mensch und viel unterwegs. Marco hat in über 130 unterschiedlichen Jobs gearbeitet und 70 Länder dieser Welt bereist. Er liebt es, Erfahrungen zu sammeln und später Anderen davon zu erzählen. Mit 'Life is a Trip' möchte er die Tradition der Lagerfeuergeschichten ins digitale Zeitalter hinüberretten. Marco nimmt sich selbst nicht so wahnsinnig ernst und denkt, die Welt könnte eine bessere sein, wenn andere diesem Beispiel folgen würden.

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Wow, sehr spannend! Jetzt will ich unbedingt nach Bukarest! :-) Der Vergleich mit Berlin ist echt interessant und ich kann deine Sichtweisen total nachvollziehen.
    Aber in einem Detail muss ich leider widersprechen: Dissen mit „Halbnackte Tänzerinnen auf Podesten, ein gigantischer Dancefloor mit wahnwitziger Lightshow, VIP Areas und gar nicht mal so gute Musik“ – so was gibt’s mit Sicherheit auch in Berlin! Schlechter Geschmack kennt keine Grenzen. ;-)
    Danke für die Inspiraischn!

  2. had to ask a friend to decipher – and she said you wrote a very nice post!

    Hope you visit again, catch a beer and talk more about travelling!

    Your Romanian Friend

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