Meine Lieblingsfotos und die Geschichten dahinter – Teil 3

Gute Fotos erzählen Geschichten. Und das gilt natürlich besonders für jene, die man irgendwann mal selbst gemacht hat. Mir geht es manchmal so, dass ich denke: Mann, hätte ich doch viel mehr fotografiert! An anderen Tagen werfe ich einen Blick in meine Foto-Bibiliothek und erstarre vor der schieren Menge an Files. Und da sind die ganzen analogen Fotos noch gar nicht dabei… Auch wenn ich das Fotografieren nie professionell gelernt habe, so sind mir doch im Laufe der Jahre auf all … Weiterlesen →

Meine Lieblingsfotos und die Geschichten dahinter – Teil Zwei

Gute Fotos erzählen Geschichten. Und das gilt natürlich besonders für jene, die man irgendwann mal selbst gemacht hat. Mir geht es manchmal so, dass ich denke: Mann, hätte ich doch viel mehr fotografiert! An anderen Tagen werfe ich einen Blick in meine Foto-Bibiliothek und erstarre vor der schieren Menge an Files. Und da sind die ganzen analogen Fotos noch gar nicht dabei… Auch wenn ich das Fotografieren nie professionell gelernt habe, so sind mir doch im Laufe der Jahre auf all … Weiterlesen →

Meine Lieblingsfotos und die Geschichten dahinter – Teil Eins

Gute Fotos erzählen Geschichten. Und das gilt natürlich besonders für jene, die man irgendwann mal selbst gemacht hat. Mir geht es manchmal so, dass ich denke: Mann, hätte ich doch viel mehr fotografiert! An anderen Tagen werfe ich einen Blick in meine Foto-Bibiliothek und erstarre vor der schieren Menge an Files. Und da sind die ganzen analogen Fotos noch gar nicht dabei… Auch wenn ich das Fotografieren nie professionell gelernt habe, so sind mir doch im Laufe der … Weiterlesen →

Der Weg ist das Ziel in Myanmar – Im Pick-Up nach Pyin U Lwin

Obwohl der für Myanmar typische Pick-Up, ein blauer Toyota Hi-Lux, bereits mehr als voll aussieht, winkt man uns freudig auf die Ladefläche. Unser Hab und Gut verschwindet kurzerhand auf dem Dachgepäckträger. Mit dröhnendem Auspuff machen wir uns nach leicht surreal anmutenden 22 Stunden in der ehemaligen britischen Hill Station Pyin U Lwin auf den beschwerlichen Weg zurück nach Mandalay, der zweitgöessten Sadt Myanmars, die mit einer Million Einwohnern über unzählige Pagoden, aber nicht eine einzige öffentliche Strassenlaterne verfügt. … Weiterlesen →

Mysteriöses Myanmar: Der Geisterritt auf dem Wasserbüffel

Diese leicht verzauberte Geschichte aus Myanmar ist ein Kapitel aus meinem im Dezember erschienenen Buch ‚Making Moves‘. Sie wurde bereits im Januar auf dem tollen Blog Weltenbummler Mag meiner bezaubernden Kollegin Marianna veröffentlicht. Auch dort geht es hauptsächlich um erzählenswerte Anekdoten. Der Geisterritt auf dem Wasserbüffel Endlich, da ist es. Ich dachte schon, ich würde kollabieren, bevor ich auch nur mein erstes Ziel erreiche. Ich reibe mir die feuchten Schläfen und lenke meinen Blick den sandigen Feldweg entlang. … Weiterlesen →

5 weitere schräge Gerichte, die man nicht unbedingt gegessen haben muss!

Tja, da hatte der Eine oder Andere wohl schon geglaubt, ich hätte bereits alle ekligen Geschmackserlebnisse preisgegeben, als ich seinerzeit den Artikel 7 schräge Gerichte, die man nicht unbedingt gegessen haben muss veröffentlichte, der sich bis heute großer Beliebtheit erfreut. Doch mir sind tatsächlich noch ein paar mehr eingefallen… Ich hoffe, Ihr habt schon was im Magen! 1. Salat aus vergammeltem grünen Tee (Lahpet) Doch, doch, Ihr habt richtig gelesen: Salat. Grüner Tee. Ich kann Eure Fragen förmlich hören: Warum … Weiterlesen →

11 Fragen an Life is a Trip

Vielen Dank an Caroline von shavethewhales, die mir diese Fragen gestellt hat! Ich habe ihren Blog erst neulich entdeckt, aber es lohnt sich wirklich immer, dort mal vorbeizuschauen! 1. Was war das Widerlichste, was du auf Reisen je gegessen hast? Ich habe unterwegs schon sehr viele widerliche Sachen gegessen. Denn ich liebe fremdes Essen und wähle mir meine Reiseziele tatsächlich auch oft nach dem kulinarischen Angebot aus. Und man kann ja schließlich erst wissen, ob etwas schlecht schmeckt, wenn … Weiterlesen →

Erlebnis Jahrmarkt in Myanmar: Das Riesenrad

Das war keine gute Idee! Wie hatte ich eigentlich dem Irrglauben erliegen können, dass diese Art der Unterhaltung in irgendeiner Hinsicht für Westler konzipiert wäre?! Ich sitze in einer hölzernen Gondel, die etwa 12 Meter über dem von Menschen übersäten Boden schwebt. Sie hängt an dünnen Armierungsstäben aus Eisen, die wiederum mit jeweils zwei Schrauben an nur unwesentlich dickeren Eisenstreben angeschraubt sind. Diese, und nur diese scheinen das Riesenrad aus Holz zusammenzuhalten.   Jede ein- oder aussteigende Person … Weiterlesen →

Eine Bootsfahrt auf dem Ayeyarwaddy: Brackwasser, Pagoden und Gastfreundlichkeit

Aus dem Archiv: Die zweite Geschichte aus Myanmar, erlebt 2010. Ein abgehalftertes Taxi spuckt mich an der Bootsanlegestelle am Ayeyarwaddy aus. Sofort habe ich eine Schar Kinder in schmutzigen, zerrissenen Klamotten um mich, die mir lachend und gestikulierend folgen. Im Hafen laufen hunderte Menschen umher, ich sehe keine Langnase weit und breit. Dafür interessierte Blicke und Gesten allerorten. Selbst das grimmigste Gesicht zeigt mir ein Lächeln, wenn ich die Leute meinerseits lächelnd mit „Mingalabaa“, meinem ersten Wort in … Weiterlesen →

Wenn der Teufel Fliegen frisst – Im Zug durch halb Myanmar

Aus dem Archiv: Eine weitere Geschichte aus Myanmar. Auf dem Weg zum Inle-See – Im Zug durch halb Myanmar ‚Can see good thing in train!’ Dies war gestern Abend die eloquente Antwort der Guesthouse-Mama auf meine drängende Frage ‚Bahn oder Bus für den Rest der Strecke zum Inle-See?’, und mir Argument genug, nun auf ein Neues einen der hellblauen Waggons zu besteigen. Und das, obwohl ich nach der Strecke Yangon-Thazi gestern eigentlich geglaubt hatte, 14 Stunden Zugfahrt seien … Weiterlesen →

Yangon: Der Wahnsinn um den Ort der inneren Einkehr

Aus dem Archiv: Hiermit möchte ich beginnen, alle Geschichten herauszuholen aus einem Land, das mich sehr in seinen Bann gezogen hat: Myanmar. „Das hier ist Burma, ein Land, dass anders ist als alle, die Du kennst“, schrieb Rudyard Kipling 1898. Gehen heute zwar viele davon aus, dass Kipling nie selbst einen Fuss ins heutige Myanmar gesetzt hat, hätte er mit seiner Beschreibung richtiger jedoch kaum liegen können. Ein kurzer Flug von Bangkok hat mich im Morgengrauen nach Yangon … Weiterlesen →